Pures Erlebnis

Eine Idee. Ein Atemzug. Ein Produkt.

Von Ihrer Vision zum fertigen Produkt überdauert die ursprüngliche Emotion. Software entsteht jetzt so, wie Sie es möchten.

Wolfgang Renz ist freiberuflicher Projektleiter, KI-Berater und Software-Architekt. Er unterstützt Ihr Unternehmen beim KI getriebenen Prototyping und hilft Ihnen dabei, KI Prozesse aufzusetzen und in Ihrem Unternehmen zu verankern. Software ist jetzt spürbar und wird zum Erlebnis.

10+
Jahre Projektleitung
10+
KI-Agenten im Team
3–5×
Output-Multiplikator
1 Woche
bis zum ersten Live-Use-Case
Innovation, die begeistert.
02 — DER HEBEL

Eine Stunde ist nicht mehr eine Stunde.

Kombiniert mit Claude Code und der Anthropic API produziert eine Entwicklungsstunde heute das Drei- bis Achtfache. Das ist der Grund, warum Lösungen heute schneller und schlanker entstehen als noch vor einem Jahr — ohne Qualitätsverlust, mit voller Nachvollziehbarkeit und produktivem Ergebnis schon nach wenigen Wochen.

Leistungen ansehen
Prototyping & MVP4–5×
Boilerplate, CRUD, UI4–6×
API-Integrationen3–4×
Datenextraktion, ETL3–5×
Dokumentation & Reports5–8×
Agent-Orchestrierung3–4×
03 — ZEHN GRÜNDE

Zehn Gründe, warum KI jetzt für Sie zählt — nicht nur für Tech-Konzerne.

Der Business-Case für virtuelle Mitarbeiter beginnt sich jetzt zu rechnen. KI-Agenten werden von nun an die Märkte revolutionieren.

01
Sie werden zum KI-Unternehmen.
„KI-gestützt" ist heute Differenzierung, morgen Grundvoraussetzung. Wer jetzt sichtbar vorne ist, gewinnt die Kunden von morgen.
02
Ihr Unternehmenswert steigt.
KI-reife Betriebe werden bei Verkauf, Investment und Übergabe höher bewertet. Der EBITDA-Multiple macht einen spürbaren Sprung.
03
Sie sparen Fixkosten — dauerhaft.
Was heute drei bis fünf Mitarbeiter bindet, erledigt ein virtueller Kollege zum Bruchteil. Lohninflation wird zum Randthema.
04
Sie reagieren in Echtzeit — 24/7.
Kundenanfragen nachts, am Wochenende, im Urlaub — beantwortet, während der Wettbewerb erst Montag zurückruft.
05
Sie skalieren ohne Einstellungsmarathon.
Wachstum ohne HR-Overhead, ohne Einarbeitung, ohne Burnout-Risiko. Ein neuer Kollege ist in einer Woche produktiv.
06
Ihre Daten werden zum Expertensystem.
Alte Verträge, Dokumente, E-Mail-Archive — alles wird durchsuchbar und nutzbar. Ihr Datenschatz wird endlich aktiviert.
07
Sie gewinnen Geschwindigkeit — gegen alle.
Angebote in Stunden statt Tagen. Follow-ups am selben Tag. Wer schneller antwortet, gewinnt den Deal.
08
Sie werden für Talente attraktiver.
Top-Leute wollen nicht ins IT-Mittelalter. Ein modernes KI-Setup ist heute so wichtig wie ein guter Standort.
09
Ihre Mitarbeiter machen endlich sinnvolle Arbeit.
Routine raus, Strategie und Kundenbeziehung rein. Höhere Bindung, geringere Fluktuation, mehr Wertschöpfung pro Kopf.
10
Sie schaffen Produkte, die vorher unmöglich waren.
24/7-Beratung für Kleinkunden. Hyperpersonalisierung in Serie. Neue Umsatzquellen, die ohne KI schlicht nicht existieren.
Häufige Fragen

Was Unternehmen vor dem ersten Gespräch wissen wollen.

Was ist ein virtueller Mitarbeiter?
Ein virtueller Mitarbeiter ist ein KI-Agent, der eine konkret abgegrenzte Aufgabe in Ihrem Unternehmen erledigt — zum Beispiel ein virtueller Mailbox-Agent, der täglich aufräumt und Antwort-Drafts schreibt, eine vollständig automatisierte Buchhaltung von Rechnungs-Eingang bis Buchung, ein Daily Briefing aus eigenen Datenquellen oder ein KI-Vertriebsassistent, der Inbound-Leads qualifiziert. Der Unterschied zu klassischer Automatisierung: Der Agent versteht Sprache und Kontext, kann Entscheidungen treffen und mit anderen Systemen kommunizieren.
Wie sieht der typische Einstieg aus?
Der typische Einstieg ist Prototyping: ein abgegrenzter Use-Case wird in einer Woche live gesetzt und einen Monat lang kostenfrei evaluiert. Wenn die Lösung trägt, wechselt die Zusammen­arbeit in den AI-Operator-Modus für den laufenden Betrieb oder in den AI-Engineer-Modus für den Ausbau weiterer Workflows.
Wie lange dauert es, bis ein virtueller Mitarbeiter produktiv ist?
Ein abgegrenzter Pilot ist innerhalb einer Woche live. Ein typisches Projekt mit zwei bis drei Workflows läuft in vier bis sechs Wochen produktiv. Das ist deutlich schneller als klassische Software-Projekte, weil eine KI-gestützte Entwicklungs­pipeline (Claude Code, Anthropic API) den Entwicklungs­aufwand um den Faktor 3–8 reduziert.
Ist das überhaupt für KMU geeignet, oder nur für Konzerne?
Gerade für KMU besonders gut geeignet. Der Einstieg ist schlank (Prototyping mit klarem Use-Case), AI- und Hosting-Kosten laufen transparent auf den Accounts des Kunden, und die laufenden Pakete sind nach Mindestlaufzeit jederzeit kündbar. Konzern-Erfahrung (A1, ÖBB, Raiffeisen, BRZ) bringe ich mit — die Lösungen sind aber pragmatisch dimensioniert.
Welche Daten muss ich bereitstellen?
Das hängt vom Use-Case ab. Für einen Mailbox-Agenten reichen historische E-Mails. Für eine automatisierte Buchhaltung eine Stichprobe Rechnungen und Buchungen. Für ein Daily Briefing den API-Zugang zu CRM, ERP oder Web-Analytics. Im Erstgespräch klären wir konkret, was vorhanden sein muss — und was nicht.
Was ist der Unterschied zwischen Prototyping, AI Operator, AI Engineer und AI Lead?
Prototyping ist der einmalige Einstieg — ein virtueller Mitarbeiter oder ein klickbarer UI Prototyp, in einer Woche live, mit einem Monat kostenfreier Evaluation. AI Operator ist der laufende Betrieb der bestehenden Workflows mit garantierter Reaktionszeit. AI Engineer ist die hands-on Umsetzung neuer Workflows und Architektur-Erweiterungen. AI Lead ist die strategische Begleitung als Chief AI Officer in Vollzeit oder Teilzeit — verantwortlich für Roadmap, Team-Enablement und Umsetzung.
Was passiert mit meinen Daten? Wo werden sie verarbeitet?
Daten werden ausschließlich auf den Accounts des Kunden verarbeitet (Anthropic, OpenAI, eigene Server) — ich habe keinen Zugriff darauf, sobald die Lösung übergeben ist. Das Hosting-Modell wird im Vorfeld besprochen; europäische Anbieter und private Deployments sind möglich.

Kostenfreies Erstgespräch.

45 Minuten, konkret, ohne Verkaufsdruck.

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