Software, die für Sie arbeitet.

Wolfgang Renz ist freiberuflicher KI-Berater und Software-Architekt aus Österreich, spezialisiert auf virtuelle Mitarbeiter — KI-Agenten, die konkrete Aufgaben in Unternehmen übernehmen. Wolfgang bringt 14 Jahre Erfahrung für Kunden wie A1, ÖBB, Wiener Stadtwerke, Raiffeisen, Porsche Bank und das Bundesrechenzentrum mit.

Ein virtueller Mitarbeiter für eine einzelne Aufgabe — oder ein ganzes Team, das parallel mehrere Prozesse übernimmt. Sie entscheiden, wie groß Ihr digitales Team wird.

10+
Jahre Projektleitung
7
KI-Agenten im Team
3–5×
Output-Multiplikator
~80%
unter Agenturpreis
02 — DER HEBEL

Eine Stunde ist nicht mehr eine Stunde.

Kombiniert mit Claude Code und der Anthropic API produziert eine Entwicklungsstunde heute das Drei- bis Achtfache. Das ist der Grund, warum ich Fixpreise anbieten kann, die rund 80 % unter klassischer Agenturleistung liegen — ohne Qualitätsverlust, ohne Nearshore-Koordination, ohne Junior-Rotation.

Preismodelle ansehen
Prototyping & MVP4–5×
Boilerplate, CRUD, UI4–6×
API-Integrationen3–4×
Datenextraktion, ETL3–5×
Dokumentation & Reports5–8×
Agent-Orchestrierung3–4×
03 — ZEHN GRÜNDE

Zehn Gründe, warum KI jetzt für Sie zählt — nicht nur für Tech-Konzerne.

Der Business-Case für virtuelle Mitarbeiter beginnt sich jetzt zu rechnen. KI-Agenten werden von nun an die Märkte revolutionieren.

01
Sie werden zum KI-Unternehmen.
„KI-gestützt" ist heute Differenzierung, morgen Grundvoraussetzung. Wer jetzt sichtbar vorne ist, gewinnt die Kunden von morgen.
02
Ihr Unternehmenswert steigt.
KI-reife Betriebe werden bei Verkauf, Investment und Übergabe höher bewertet. Der EBITDA-Multiple macht einen spürbaren Sprung.
03
Sie sparen Fixkosten — dauerhaft.
Was heute drei bis fünf Mitarbeiter bindet, erledigt ein virtueller Kollege zum Bruchteil. Lohninflation wird zum Randthema.
04
Sie reagieren in Echtzeit — 24/7.
Kundenanfragen nachts, am Wochenende, im Urlaub — beantwortet, während der Wettbewerb erst Montag zurückruft.
05
Sie skalieren ohne Einstellungsmarathon.
Wachstum ohne HR-Overhead, ohne Einarbeitung, ohne Burnout-Risiko. Ein neuer Kollege ist in einer Woche produktiv.
06
Ihre Daten werden zum Expertensystem.
Alte Verträge, Dokumente, E-Mail-Archive — alles wird durchsuchbar und nutzbar. Ihr Datenschatz wird endlich aktiviert.
07
Sie gewinnen Geschwindigkeit — gegen alle.
Angebote in Stunden statt Tagen. Follow-ups am selben Tag. Wer schneller antwortet, gewinnt den Deal.
08
Sie werden für Talente attraktiver.
Top-Leute wollen nicht ins IT-Mittelalter. Ein modernes KI-Setup ist heute so wichtig wie ein guter Standort.
09
Ihre Mitarbeiter machen endlich sinnvolle Arbeit.
Routine raus, Strategie und Kundenbeziehung rein. Höhere Bindung, geringere Fluktuation, mehr Wertschöpfung pro Kopf.
10
Sie schaffen Produkte, die vorher unmöglich waren.
24/7-Beratung für Kleinkunden. Hyperpersonalisierung in Serie. Neue Umsatzquellen, die ohne KI schlicht nicht existieren.
Häufige Fragen

Was Unternehmen vor dem ersten Gespräch wissen wollen.

Was ist ein virtueller Mitarbeiter?
Ein virtueller Mitarbeiter ist ein KI-Agent, der eine konkret abgegrenzte Aufgabe in einem Unternehmen übernimmt — zum Beispiel die Sortierung des Posteingangs, die Beantwortung von Standardanfragen aus der eigenen Wissensbasis, das Generieren von Reportings oder die Kontierung eingehender Rechnungen. Der Unterschied zu klassischer Automatisierung: Der Agent versteht Sprache und Kontext, kann Entscheidungen treffen und mit anderen Systemen kommunizieren.
Was kostet die Einführung eines virtuellen Mitarbeiters?
Der Starter-Pilot kostet 560 € einmalig — ein abgegrenzter Use-Case wird in einer Woche live gesetzt und einen Monat lang kostenfrei evaluiert. Für laufenden Betrieb und Ausbau gibt es Retainer ab 1.490 €/Monat (AI Operator). Eine vollständige Übersicht inklusive Markt­vergleich findet sich unter Preise.
Wie lange dauert es, bis ein virtueller Mitarbeiter produktiv ist?
Ein abgegrenzter Pilot ist innerhalb einer Woche live. Ein typisches Projekt mit zwei bis drei Workflows läuft in vier bis sechs Wochen produktiv. Das ist deutlich schneller als klassische Software-Projekte, weil eine KI-gestützte Entwicklungs­pipeline (Claude Code, Anthropic API) den Entwicklungs­aufwand um den Faktor 3–8 reduziert.
Ist das überhaupt für KMU geeignet, oder nur für Konzerne?
Gerade für KMU besonders gut geeignet. Die Einstiegs­kosten sind niedrig (560 € Pilot), AI- und Hosting-Kosten laufen transparent auf den Accounts des Kunden, und die Pakete sind monatlich kündbar. Konzern-Erfahrung (A1, ÖBB, Raiffeisen, BRZ) bringe ich mit — die Lösungen sind aber pragmatisch dimensioniert.
Welche Daten muss ich bereitstellen?
Das hängt vom Use-Case ab. Für einen FAQ-Bot reichen eigene Dokumente. Für einen Posteingang-Assistenten braucht es Beispiel-E-Mails. Für Rechnungs­klassifikation eine Stichprobe historischer Buchungen. Im Erstgespräch klären wir konkret, was vorhanden sein muss — und was nicht.
Was ist der Unterschied zwischen Pilot und Retainer?
Der Pilot ist eine einmalige Implementierung mit Festpreis und kostenfreier Evaluation. Der Retainer ist die laufende Zusammen­arbeit: Betrieb der bestehenden Workflows, monatlich neue Workflows, proaktive Optimierung, monatliches Briefing zu neuen Modellen und Tools aus der KI-Welt. Der Pilot-Preis wird auf den ersten Retainer-Monat angerechnet.
Bieten Sie auch reine Beratung an, ohne Umsetzung?
Ja — über das AI-Audit (1.500 €, zwei Tage). Strukturierte Bestandsaufnahme von Prozessen, Daten und Systemen, schriftlicher Bericht mit drei bis fünf priorisierten Use-Cases samt Aufwands- und Nutzen­einschätzung. Anrechenbar auf eine spätere Implementierung.
Was passiert mit meinen Daten? Wo werden sie verarbeitet?
Daten werden ausschließlich auf den Accounts des Kunden verarbeitet (Anthropic, OpenAI, eigene Server) — ich habe keinen Zugriff darauf, sobald die Lösung übergeben ist. Das Hosting-Modell wird im Vorfeld besprochen; europäische Anbieter und private Deployments sind möglich.

Kostenfreies Erstgespräch.

45 Minuten, konkret, ohne Verkaufsdruck.

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